Flugreise: Was beachten? – Der Guide für Geschäftsflüge

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Tipps für den Langstreckenflug – so überstehen Sie lange Flugreisen

Egal, ob Sie privat oder geschäftlich reisen, Langstreckenflüge sind meist anstrengend und verlangen Geist und Körper einiges ab. Um Ihren nächsten Flug angenehmer und entspannter zu gestalten, haben wir Ihnen daher 10 praktische Tipps zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, sich optimal auf Ihren nächsten Langstreckenflug vorzubereiten – von der Planung im Vorfeld bis hin zu konkreten Maßnahmen an Bord. Los geht’s!

Ab wann spricht man von einem Langstreckenflug?

Bevor wir uns genauer mit den einzelnen Tipps und Tricks auseinandersetzen, ist es interessant zu wissen, ab wann man eigentlich von einem Langstreckenflug spricht. 

In der Regel handelt es sich um einen Langstreckenflug, wenn die Strecke zwischen Startflughafen und Reiseziel 3500 km (Luftlinie) lang oder länger ist. Das entspricht in etwa einem Flug von Berlin nach Gran Canaria. Zum Vergleich: Möchte man von Berlin in die USA reisen, muss man bereits mindestens 7800 km zurücklegen. Eine konkrete Mindestdauer für einen Langstreckenflug gibt es nicht, da diese von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden kann. Möchte man dennoch einen groben zeitlichen Rahmen abstecken, so würde man wahrscheinlich bereits ab einer Flugzeit von mehr als 4 Stunden von einem Langstreckenflug sprechen. Bei interkontinentalen Flügen, etwa von Europa nach Amerika oder Asien, sind aber auch Flugzeiten von über 10 Stunden keine Seltenheit

Modellflugzeug auf Weltkarte

10 Tipps für Ihren nächsten Langstreckenflug

Im Folgenden möchten wir Ihnen 10 praktische Tipps mit an die Hand geben, mit denen Sie sich optimal auf Ihren nächsten Langstreckenflug vorbereiten können. Von der Wahl der richtigen Airline bis hin zum Kampf gegen den Jetlag.

1. Wählen Sie die richtige Airline

Der erste Schritt hin zu einem angenehmen und entspannten Flug ist die Wahl der richtigen Airline und der richtigen Flugklasse. Jede Fluggesellschaft bietet ihren Fluggästen unterschiedliche Komfort-Standards an Bord ihrer Flugzeuge. So kann es von Airline zu Airline unterschiedlich sein, wie viel Beinfreiheit zur Verfügung steht, wie breit die Sitze sind und ob jeder Platz über einen separaten Bildschirm (etwa für Entertainment an Bord) verfügt. 

Auch die Wahl zwischen Economy- und Business-Class spielt eine entscheidende Rolle in puncto Komfort auf langen Flugreisen, denn die Business-Class bietet den Fluggästen meist wesentlich mehr Platz und Beinfreiheit als es die Sitze in der Economy-Class tun. Und auch die Standards für Unterhaltung und Verpflegung sind in der Business-Class höher. 

Ein weiterer wichtiger Punkt, der v. a. für Dienstreisende interessant ist, ist der Zugang zu Steckdosen und Internet. Möchten Sie während des Fluges arbeiten, informieren Sie sich unbedingt, ob die von Ihnen gewählte Fluggesellschaft Sitzplätze mit Steckdosen und WLAN-Zugang anbietet und wenn ja, in welchen Klassen diese vorhanden sind. 

Bevor Sie Ihren nächsten Flug buchen, sollten Sie sich genau überlegen, welche Anforderungen die Airline und Ihr Sitzplatz erfüllen müssen – anhand dessen können Sie dann Fluggesellschaften bzgl. Sitzabstand und zusätzlicher Annehmlichkeiten und Leistungen vergleichen. Als Dienstreisende:r unterliegen Sie bei der Buchung von Flügen meist den Unternehmens-internen Reiserichtlinien und haben nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Doch gerade bei Langstreckenflügen kann es sich lohnen, etwas mehr Geld für eine Airline mit höheren Komfort-Standards auszugeben – informieren Sie sich daher, ob Ihr Unternehmen unter Umständen zusätzliches Budget für Langstreckenflüge bereitstellt bzw. Flug-Upgrades möglich sind (etwa durch Flugmeilen etc.).

2. Reservieren Sie sich einen geeigneten Sitzplatz

Haben Sie sich für eine Fluggesellschaft und eine Flugklasse entschieden, so sollten Sie sich als Nächstes einen Sitzplatz reservieren. Dies verursacht zwar Extrakosten, aber gerade bei Langstreckenflügen sollten Sie sich nicht auf Ihr Glück bei der spontanen Sitzplatzverteilung verlassen – ohne Reservierung wird Ihnen nämlich beim Check-in einfach ein Sitzplatz von der Airline zugewiesen.  

Der „perfekte Sitzplatz“ lässt sich anhand verschiedener Kriterien bestimmen: 

  • Beinfreiheit und Sitzbreite: Auch in der Economy-Class haben Sie oft die Wahl zwischen normalen Sitzplätzen oder XL-Plätzen, die zusätzlichen Raum bieten. Und auch die Sitze beim Notausgang bieten oft mehr Beinfreiheit – das ist v. a. für große Menschen ein Vorteil. 
  • Position im Flugzeug: Auch die Position des Sitzes (vorne, mittig oder hinten im Flugzeug) sowie die Nähe zu Toiletten und Notausgängen können eine Rolle bei der Wahl des passenden Sitzplatzes spielen. Hier sollten Sie auf Ihre eigenen Bedürfnisse achten – so präferieren Personen mit Sicherheitsbedenken oder Flugangst z. B. eher Sitzplätze in der Nähe der Notausgänge. 
  • Position in der Sitzreihe: Ob Sitzplatz am Fenster oder im Gang, hier hat vermutlich jede:r seine eigenen Vorlieben. Während Sie am Fensterplatz die Aussicht genießen und sich beim Schlafen anlehnen können, können Sie Ihren Sitz am Gang jederzeit verlassen, ohne andere Passagiere darum bitten zu müssen, aufzustehen. Der Gangplatz bietet sich daher für Reisende an, die gerne zwischendurch aufstehen und sich die Beine vertreten möchten. Der Sitzplatz in der Mitte ist hingegen eher weniger zu empfehlen, da dieser keinen der genannten Vorteile bietet. 

Ggf. Zugang zu Strom: Sollten Sie vorhaben, auf dem Flug zu arbeiten, und benötigen dafür elektronische Geräte (etwa Laptop), so sollten Sie sich, wenn möglich, einen Sitzplatz mit Zugang zu einer Steckdose reservieren.

3. Informieren Sie sich über zusätzliche Service-Optionen an Bord

Neben dem Sitzplatz entscheidet auch der Service an Bord maßgeblich über den Reisekomfort beim Fliegen – sei es bei der Verpflegung oder beim Unterhaltungsangebot. Auch hier kann es sich lohnen, sich über mögliche Service-Upgrades zu informieren. Unter Umständen bietet die Airline gegen einen kleinen Aufpreis besseres Essen, eine größere Getränkeauswahl oder ein umfassenderes Entertainment-Paket für Fluggäste an. Bereits durch solche Kleinigkeiten können Sie sich Ihre Reise angenehmer gestalten, v. a. wenn Sie 10 Stunden oder länger unterwegs sind.

4. Bereiten Sie Ihr Handgepäck gut vor

Eine gute Vorbereitung ist das A und O auf Langstreckenflügen, daher sollten Sie v. a. auch Ihr Handgepäck gut vorbereiten und geschickt packen. Machen Sie sich vor Reiseantritt eine Liste mit all den Dingen, die Sie während des Fluges unbedingt brauchen – von Handy, Powerbank und Ladekabel bis hin zu Reiselektüre, Kaugummis und Nackenkissen. Verstauen Sie dabei die wichtigsten Gegenstände ganz oben im Handgepäck, sodass Sie schnell darauf zugreifen können. 

Sollten Sie nicht jedes Mal an die Gepäckablage gehen wollen, um etwas aus Ihrem Gepäckstück zu holen, so kann es sich lohnen eine zweite kleinere Tasche (z.B. Bauchtasche oder Handtasche) mitzunehmen, in der Sie die wichtigsten Dinge ganz bequem auch mit an Ihren Sitzplatz nehmen können. Beachten Sie aber, ob ein zweites Handgepäckstück auf dem Flug erlaubt ist.

5. Die richtige Kleidung

Auf einem Langstreckenflug geht nichts über bequeme Kleidung. Wer möchte schon für mehrere Stunden im engen Anzug oder Kostüm im Flugzeug sitzen? Daher gilt: Von Jogginghose bis Freizeitkleidung ist beim Fliegen so ziemlich alles erlaubt. Sie selbst wissen am besten, in welchen Kleidungsstücken Sie sich am wohlsten fühlen, dennoch möchten wir Ihnen 2 kleine Tipps für die Wahl Ihrer Flugkleidung mit an die Hand geben:

  1. Wählen Sie locker geschnittene Kleidung: Bei Flugreisen besteht aufgrund des erhöhten Drucks ein höheres Risiko für Durchblutungsstörungen und Thrombosen. Eng geschnittene Kleidung kann dies negativ begünstigen. Daher sollten Sie beim Fliegen nach Möglichkeit Kleidung tragen, die Ihre Bewegungsfreiheit nicht einschränkt und Ihre Blutzirkulation nicht beeinträchtigt – das ist nicht nur bequemer, sondern auch gesünder. 
  2. Packen Sie sich einen extra Pulli und dicke Socken ein: Das mag erst einmal banal klingen, kann Sie aber vor einem frostigen Flug bewahren, gerade wenn Sie die Nacht hindurch fliegen und schlafen möchten. Der Pulli ist der perfekte Ersatz für eine Decke und die Socken eignen sich hervorragend, wenn Sie Ihren Füßen eine kleine Pause gönnen möchten und aus den Schuhen schlüpfen.  

6. Sorgen Sie für Ihr leibliches Wohl an Bord

Ein Langstreckenflug kann für den Körper belastend sein, umso wichtiger ist es, dass Sie an Bord ausreichend für Ihr leibliches Wohl sorgen. Das oberste Gebot lautet hier, ausreichend Wasser zu trinken, um hydriert zu bleiben. So beugen Sie Symptomen wie etwa Erschöpfung oder Schwindel während des Fluges vor. 

Bei Airlines mit hohen Komfort-Standards sind einfache Getränke wie Wasser oft im Preis inbegriffen. Ansonsten haben Sie auch die Möglichkeit, Getränke an Bord zu kaufen oder aber Sie füllen sich am Flughafen einfach eine leer mitgebrachte Flasche im Sicherheitsbereich auf. 

Und auch Ihre eigenen Snacks dürfen Sie mit an Bord des Flugzeuges nehmen. Welche Lebensmittel im Handgepäck mitgeführt werden dürfen, variiert von Airline zu Airline, doch in der Regel sind Obst und Gemüse sowie alle Arten von Backwaren, Keksen und festen Lebensmitteln erlaubt. 

7. Ausreichend Bewegung

Wer an einen Langstreckenflug denkt, der denkt zwangsläufig auch an das lange Sitzen und die daraus resultierenden steifen und schmerzenden Glieder. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich während des Fluges ausreichend bewegen – das hilft Ihnen nicht nur dabei fit zu bleiben und Verspannungen zu vermeiden, sondern fördert zugleich auch die Durchblutung und beugt so Thrombose vor. 

Es gibt eine Vielzahl von kleinen Übungen, die Sie direkt am Sitzplatz absolvieren können – doch auch schon das regelmäßige Aufstehen und sich die Beine vertreten kann Wunder wirken und dafür sorgen, dass Sie den Flug besser überstehen.  

8. Beschäftigungsmöglichkeiten suchen

Frau arbeitet während des Fluges an Ihrem Laptop

Bei einem Langstreckenflug kann schnell Langeweile aufkommen, umso wichtiger ist es, dass Sie sich ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Informieren Sie sich im Vorfeld über das Unterhaltungsangebot an Bord und ergänzen Sie dieses dann ganz nach Ihren Vorlieben: Denken Sie also an Lektüre, Rätselhefte, Musik oder eigens heruntergeladene Filme und Serien etc. 

Bedenken Sie aber, dass Sie Ihr Smartphone oder Ihren Laptop während des Fluges nur im Flugmodus betreiben dürfen und unter Umständen keinen Internetzugriff haben – laden Sie sich Musik und Filme also bereits vor dem Flug für das Offline-Viewing herunter. 

Möchten Sie während des Fluges arbeiten, so denken Sie an all Ihre benötigten Unterlagen und Geräte. Und auch hier gilt: Haben Sie keinen Internetzugriff, sollten Sie sich wichtige Dokumente entweder lokal abspeichern oder einfach ausdrucken. V. a. aber sollten Sie ausreichende Pausen einlegen, wenn Sie die Reise für geschäftliche Aufgaben nutzen und sich eher einfache To-Dos vornehmen. 

9. Hilfreiche Reisebegleiter

Kommen wir nun zu kleinen Reisebegleitern mit großer Wirkung, die Langstreckenflüge um einiges angenehmer gestalten können. Die meisten dieser Gegenstände finden problemlos im Handgepäck Platz und können daher bedenkenlos auf Ihren nächsten Langstreckenflug mitgenommen werden. 

  • Kopfhörer: Diese benötigen Sie nicht nur, wenn Sie auf Ihrem Handy Musik hören wollen, sondern auch, wenn Sie das Unterhaltungsangebot an Bord mit Ton genießen möchten. Kopfhörer können meist auch beim Flugpersonal gekauft werden, sind dort aber verhältnismäßig teuer. Wenn Sie Ihr eigenes Paar mitnehmen, können Sie also Kosten sparen. 
  • Ohrstöpsel: Diese helfen Ihnen v. a., wenn Sie sich auf Ihre Arbeit konzentrieren oder schlafen möchten. Anders als etwa in der Bahn gibt es im Flugzeug keine speziellen Ruhe- oder Familienbereiche – entsprechend laut kann es in Ihrer unmittelbaren Umgebung an Bord werden.  
  • Schlafmaske: Reicht Ihr Flug in die Nacht hinein oder fliegen Sie gar komplett über Nacht, so kann eine Schlafmaske hilfreich sein. An Bord eines Flugzeuges ist es nie vollständig dunkel. Für lichtempfindliche Menschen ist eine Schlafmaske daher eine gute Option. 
  • Nackenkissen: Das lange Sitzen kann den gesamten Körper und v. a. den Nacken beanspruchen. Ein Nackenkissen schafft hier Abhilfe und Entlastung und ist zudem perfekt zum Schlafen an Bord geeignet. 
  • Augentropfen: Dies mag erst einmal komisch klingen, doch Augentropfen können bei langen Flugreisen ein wirklicher Game-Changer sein. Die Luft im Flugzeug ist meist sehr trocken – allein das strapaziert die Augen bereits sehr. Lange Bildschirmzeiten, etwa am Laptop oder am Unterhaltungs-Bildschirm, können trockene und gereizte Augen weiter begünstigen. Feuchtigkeitsspendende Augentropfen können hier leicht Abhilfe schaffen. 
  • Deodorant, Zahnbürste & Co.: Fliegen Sie über Nacht, so können auch Hygieneartikel wie Zahnbürste und Zahnpasta dafür sorgen, dass Sie sich am Morgen wieder frisch und munter fühlen – daher sollten auch diese ihren Platz im Handgepäck finden. 
  • Kaugummi für den Druckausgleich: Während des Fliegens, aber v. a. beim Start und bei der Landung, kann das Kauen eines Kaugummis einen Druckausgleich schaffen und so unangenehmen Druck auf den Ohren reduzieren.  

10. Jetlag überstehen

Manche plagt er mehr, andere weniger – der Jetlag. Gerade bei Langstreckenflügen, die über mehrere Zeitzonen verlaufen, kann der Jetlag am Reiseziel zu einem echten Problem werden und zu Schlafstörungen und Erschöpfung führen. 

Um am Reiseziel fit und produktiv zu sein, sollten Sie daher schon zu Hause mit der Umstellung Ihres Biorhythmus auf die neue Zeitzone beginnen. Am besten nähern Sie Ihren Schlafrhythmus bereits einige Tage vor dem Flug an die Zeit Ihres Reiseziels an. Dafür gibt es eine einfache Regel, an der Sie sich orientieren können:

  • Fliegen Sie nach Osten, so gehen Sie früher als gewohnt zu Bett und stehen entsprechend früher wieder auf.
  • Fliegen Sie nach Westen, so bleiben Sie länger wach und stehen später auf. 

Je nachdem wie viele Stunden Zeitverschiebung zwischen Ihrer Heimat und dem Ziel Ihrer Reise liegen, sollten Sie im Vorfeld entsprechend viele Tage für die „Umgewöhnung“ einplanen. 

Auch das Umstellen der Uhr bereits im Flugzeug hat sich als effektive Maßnahme gegen den Jetlag entpuppt. Wenn Sie Ihre Uhr direkt nach dem Start auf die Zeit des Ziellandes einstellen, so können Sie schon an Bord des Flugzeuges nach „Ortszeit leben“ – sei es in puncto Essen oder Schlafen. Versuchen Sie also dann zu essen, wann es auch im Zielland Zeit für das Essen wäre, und versuchen Sie dann zu schlafen, wenn Sie es auch am Reiseziel tun würden. V. a. bei Flügen in der Nacht kann das Umstellen der Uhr sehr hilfreich sein, denn so können Sie die Anpassung Ihrer Schlafgewohnheiten an die neue Zeitzone auch an Bord des Flugzeuges fortsetzen. 

Zum Schluss noch ein letzter Tipp: Möchten Sie einen sehr langen und anstrengenden ersten Tag am Reiseziel vermeiden, so achten Sie bei der Buchung Ihres Fluges explizit auf die Ankunftszeit am Zielort. Vielen Reisenden fällt es leichter, wenn sie ihr Ziel in den Abendstunden erreichen. So müssen Reisende nach der Landung und der Sicherheitskontrolle nur noch zu ihrer Unterkunft, dort etwas Essen und können dann direkt ins Bett. 

Erreichen Sie Ihr Ziel hingegen in den Morgenstunden, so haben Sie nach dem anstrengenden Flug auch noch einen langen ersten Tag vor sich, bevor Sie sich richtig ausruhen können. Natürlich können Sie sich auch mittags zum Schlafen hinlegen, das ist jedoch nicht zu empfehlen, da Ihr Schlafrhythmus so erneut gestört wird. 

Und grundlegend gilt natürlich: Lassen Sie es am ersten Tag langsam angehen und geben Sie Ihrem Körper und Geist etwas Zeit, sich von der anstrengenden Reise zu erholen. 

Hinweis: Bei Geschäftsreisen, auf denen Sie Langstrecke fliegen, jedoch nur 1 bis 2 Tage am Zielort verbringen, ergibt es wenig Sinn, den Biorhythmus extra dafür umzustellen. Hier ist es unter Umständen sinnvoll, Geschäftstermine auf Zeiten zu legen, die beiden Parteien – also Ihnen und Ihren Kolleg:innen oder Ansprechpartner:innen vor Ort – als annehmbar erscheinen. 

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FAQ – häufige Fragen zum Thema „Tipps für Langstreckenflüge“

Wie übersteht man am besten einen Langstreckenflug?

Einen Langstreckenflug überstehen Sie am besten, wenn Sie folgende Tipps beachten:

1. Wählen Sie die richtige Airline mit entsprechenden Komfort-Standards. 
2. Reservieren Sie sich einen geeigneten Sitzplatz mit genug Beinfreiheit.
3. Informieren Sie sich über Service-Optionen und -Upgrades an Bord.
4. Packen Sie alles für den Flug Notwendige in Ihr Handgepäck.
5. Tragen Sie bequeme Kleidung.
6. Trinken Sie ausreichend .
7. Sorgen Sie für ausreichend Bewegung .
8. Suchen Sie sich Beschäftigungsmöglichkeiten.
9. Nutzen Sie hilfreiche Reisebegleiter, wie Nackenkissen oder Ohrstöpsel.
10. Passen Sie Ihren Schlafrhythmus bereits zu Hause schrittweise an die Uhrzeit des Reiseziels an.

Wo sitzt man am besten bei einem Langstreckenflug?

Bei einem Langstreckenflug sollten Sie sich einen Sitzplatz mit ausreichend Beinfreiheit reservieren. Extra-Komfort in dieser Hinsicht bieten v. a. spezielle XL-Sitze oder die Sitzplätze bei den Notausgängen. Sorgen Sie sich um Turbulenzen oder einen unruhigen Flug, so sollten Sie Sitzplätze auf Höhe der Tragflächen reservieren, da Turbulenzen dort am wenigsten zu spüren sind.

Wie anstrengend ist ein Langstreckenflug?

Langstreckenflüge sind sehr anstrengend für Körper und Geist, da die Reisenden während des Fluges mehrere Stunden auf ihren Sitzplätzen verharren müssen und sich nicht ausreichend bewegen können. Hinzu kommt der erhöhte Druck über den Wolken, der vielen Reisenden zu schaffen macht. Daher ist es besonders wichtig, dass man während der Reise ausreichend trinkt und sich zwischendurch die Beine vertritt. Kaugummikauen kann zudem gegen den Druck auf den Ohren helfen.

Wie schläft man auf einem Langstreckenflug?

Möchten Sie auf einem Langstreckenflug schlafen, sollten Sie sich entsprechend vorbereiten. Am besten packen Sie sich für die Reise ein Nackenkissen, Ohrstöpsel und ggf. eine Schlafmaske ein – so stellen Sie sicher, dass Sie einigermaßen bequem und in Ruhe schlafen können. Auch mit Ihrer Platzwahl im Flugzeug können Sie Ihre Schlafqualität an Bord beeinflussen, so eignen sich Sitze mit extra Beinfreiheit gut dazu, sich auszustrecken, und Fensterplätze bieten die Möglichkeit, sich anzulehnen.

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